Carla Christine Jürgens studierte von 2019 bis 2022 den Zweifachbachelor Musikwissenschaft / Sound Studies und Germanistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Die Bachelorarbeit mit dem Titel „Populäres Massenhören im Film. 1960er Rockumentary und Rock ’n‘ Roll-Film im Vergleich“ befand sich im allgemeinen Schwerpunkt der Sound Studies und Popmusikforschung, auf das sie schon im vorherigen Studium einen persönlichen Fokus gelegt hatte. In ihren Studien beschäftigt sie sich vor allem mit gesellschaftlichen Fragen, die in Verbindung mit den Komplexen des Hörens und Wahrnehmens stehen, sowie mit der Technikgeschichte von Musik und Medien im 20. Jahrhundert. 2020 wurde sie in das Honors Program der Universität aufgenommen. Sie leistete 2022 zudem ein Praktikum im Archiv des Beethoven-Haus in Bonn und nahm im Sommer desselben Jahres am Beethoven-Studienkolleg teil, welches das Interesse an der Forschung im Rahmen der Musikwissenschaft noch weiter verschärfte. Seit dem Wintersemester 2022 ist sie im Masterprogramm Musik- und Klangkulturen der Moderne in Bonn eingeschrieben. Schließlich arbeitet sie seit Oktober 2022 in der Abteilung Musikwissenschaft / Sound Studies der Universität Bonn als Studentische Hilfskraft für das Projekt „Synkopierung und Volumen“.

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